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Äpfel
Der Apfel

Kaum eine Frucht ist so bedeutend und alt in ihrer Kultur als Begleiter der Menschheit wie der Apfel. Nikolaus oder Weihnachten ohne Äpfel? Unvorstellbar! Wer läutet den Herbst ein? Der Apfel.

Unbestritten ist der Apfel ein Vitamin- und Ballaststoffträger, der uns gerade in den Wintermonaten ein knackiges und frische Obst bietet, nicht umsonst gilt: ein Apfel am Tag hält den Doktor fern (aus dem Englischen: one apple a day, keeps the doctor away). Kein anderes Obst ist so lange lagerfähig und kann trotzdem Qualität und Geschmack erhalten. Auch das sehr breite Sortenspektrum des Apfels, von sauer bis süß in allen Facetten lässt wohl keinen Wunsch offen. Selbst Apfelsorten für Allergiker gibt es, von denen wir selbst auch die Sorten ‚Santana‘ und ‚Rubinette‘ anbauen.

Der Apfel ist mit Abstand das beliebteste Obst in Deutschland, mit einem pro Kopf Verbrauch von 25 Kilogramm im Jahr ist er unangefochten die Nummer eins. Damit deckt er fest ein Drittel des gesamten Obstverbrauchs im Jahr in Deutschland.

Knackig, saftig … zum Anbeißen!

Warum Äpfel im Erdbeerland?

Da gibt es doch schon genug zu kaufen? Klar: aus Südtirol oder Neuseeland, bestenfalls noch vom Bodensee oder aus dem Alten Land. Aber aus dem Saarland? Größtenteils Fehlanzeige. Dieser Umstand und die Liebe von Katharina Bernauer zum runden Gesunden haben uns zum Anbau ausgewählter Apfelsorten bewogen. So finden Sie bei uns altbewährte Sorten wie: Gala, Elstar oder Boscop; daneben aber auch neuere, nicht ganz so bekannte Sorten wie Santana, Topaz oder Zari. Und wer braucht einen weitgereisten Breaburn aus Neuseeland, wenns den auch aus Heusweiler gibt?

Tipp: Wann ein Apfel erntereif ist, erkennt man bei der sog. „Kipp-Probe“. Dabei kippt man den Apfel um 90° nach oben, wenn sich der Stiel problemlos vom Ast löst, ist der Apfel reif.

Roter Apfel auf Hand von Erdbeerland Ernst & Funck
Äpfel an Baum von Erdbeerland Ernst & Funck auf Apfelbaumfeld
Äpfel in einem Korb im garten auf feld von Erdbeerland Ernst & Funck